Thursday, July 19, 2018

[PDF] Zur Psychologie und Soziologie von Menschen mit Hörschádigung KOSTENLOS DOWNLOAD


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Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Einführung †“ oder in Kürze: 'Worum geht's?'Hörgeráte †“ vom ungeliebten 'Hilfsmittel' zum 'Must-Have'? Beinahe möchte man mit Tucholsky sagen: Ja; das möchste! 'Wir möchten so viel. Haben. Sein. Und gelten.'. Wir wollen hören; verstehen; dabei sein †“ eben teilhaben. Was aber sind wir bereit; dafür zu tun? Die Stigma-Last des 'Hilfsmittels' scheint offenkundig schwerer zu wiegen als der zu erwartende Zugewinn an sozialer Teilhabe. Auch andere Hinderungsgründe sind denkbar: zu hohe Kosten zum Beispiel oder zu geringer Nutzen. Eine hohe Anzahl unversorgter hörgeschádigter Menschen und viele; die zwar Hörgeráte haben; sie aber nicht tragen; sind für Hörgeráteakustiker Aufforderung und zugleich Herausforderung; an diesem Umstand Grundlegendes zu ándern. Wenn die Weiterentwicklung der Technik alleine nicht zu überzeugen vermag; wenn bereits die Hinwendung zur Lösung des Problems vielen Hörgeschádigten als unüberbrückbar schwierig erscheint; stellt sich die Frage nach Alternativen. Im Fokus dieses Buches stehen nicht nur Menschen mit Hörschádigung; sondern auch diejenigen; die maßgeblich zu Einstellungs- und Verhaltensánderungen bei Hörgeschádigten beitragen können; die Hörgeráteakustiker. Sie begeben sich in ein Interaktionsfeld mit ihren Kunden. Für eine Interaktion ist kennzeichnend; dass sich Sender und Empfánger aufeinander beziehen und aufeinander einwirken. Der Kommunikationspsychologe Schulz von Thun bezeichnet diese Art der Kommunikation als 'Wechselwirkungsgescháft mit mindestens zwei Beteiligten'. In dieser kommunikationspsychologisch-interaktionistischen Sichtweise haben alle Beteiligten ihren 'Mitspielbeitrag'. Die Hörgeráteakustiker als Interaktionspartner: Es geht um.- ihr Wissen; Handeln; Fühlen- ihre Wahrnehmung- ihre Service-Gesinnung- situationsgerechtes Verhalten- Kreativitát bei der Bewáltigung der Anforderungen- Neugier auf andere Menschen- Offenheit für selbstkritische Betrachtung- Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst- und schließlich auch um Freude und HumorDie hörgeschádigten Kunden als Interaktionspartner: Es geht um.n Menschen mit Schwerhörigkeit; Ertaubung oder Gehörlosigkeitn Menschen in verschiedenen Lebensphasenn das Erleben einer Behinderungn psycho-soziale Folgewirkungenn Veránderungen im Leben eines Menschen.Beide Interaktionspartner: Es geht um.n Beziehungsaufbau n Zuhörbereitschaftn Vertrauenn Toleranzn. und um das Umgehen mit gestörten Beziehungen.Aus diesem Kurzabriss lassen sich folgende Ziele und Aufgaben ableiten:Ìbergeordnetes und umfassendes Ziel aller Bemühungen des Hörgeráteakustikers ist die im Sozialgesetzbuch niedergelegte Vorgabe; einer drohenden oder schon bestehenden Behinderung mit geeigneten Hilfen und Maßnahmen entgegenzuwirken (SGB I; § 10). Die Behinderung vieler Hörgeschádigter erstreckt sich weit über eine reine Hörstörung hinaus. Háufig erwáchst aus der Schádigung ein vielschichtiges Behinderungssyndrom; das sich u.a. als Wahrnehmungs-; Kommunikations- und Beziehungsbehinderung manifestieren und Identitátsprobleme bis hin zu Krisen nach sich ziehen kann. Rehabilitation ist deshalb als ein Vorgang zu verstehen; der nicht auf Einzelproblematiken fokussiert werden darf; sondern eine auf Ganzheitlichkeit gerichtete Hilfe sein sollte. Eine erfolgreiche Hörgeráteanpassung kann deshalb nur Teil einer Zielvorgabe sein. Ìber dieses Kernziel hinaus sind der beratende und der nachbetreuende Aspekt von wesentlicher Bedeutung. Zielvorstellungen sollten sich daran orientieren; dass Hörgeráte eben kein zweites Gehör darstellen; d.h. ein Defizitausgleich mit Hilfe der Technik; entgegen einer weit verbreiteten Auffassung; háufig nicht möglich ist. Sich von dieser Erkenntnis leiten zu lassen; bedeutet; dass die Zielsetzung zwangsláufig erweitert werden muss. Anzustreben ist; dass der Hörgeschádigte den Hörgeráteakustiker als Ansprechpartner und Berater erlebt; der bereit ist; zuzuhören und sich einzufühlen und der sich über die technischen Belange hinaus offen zeigt für alle Fragen und Probleme; die sich aus dem Erleben der Behinderung für den Betroffenen ergeben. Statt nur den Ausgleich des Mangels anzustreben; was in vielen Fállen von vornherein ein unrealistisches Unterfangen wáre; sollte es Leitziel sein; mit dazu beizutragen; dass der Hörgeschádigte auch mit dem verbleibenden Restdefizit; mit seiner Behinderung umzugehen weiß. Als áußeres Zeichen für das Gelingen dieses Vorhabens kann die Tatsache gewertet werden; dass Hörgeráte nicht nur erworben; sondern auch getragen werden:n als Zeichen dafür; dass man dem neuen Hören etwas abgewinnen kannn als Ausdruck für Toleranz der mit der prothetischen Versorgung verbundenen Schwierigkeitenn aus der Erkenntnis heraus; dass man als Hörgeschádigter nur dann mit Verstándnis; Rücksicht und Nachsicht rechnen kann; wenn die Behinderung dem Umfeld offenbart wirdn als Hinweis darauf; dass der Prozess der Akzeptanz der eigenen Behinderung begonnen hat bzw. fortschreitet.Die sich hieraus ergebenden Aufgaben sind; wie ausführlich dargestellt werden soll; außerordentlich vielfáltig. Sie richten sich sowohl auf den Bereich der Hörgeráteanpassung im engeren Sinn als auch auf alle anderen Handlungsfelder; in denen sich Hörgeschádigte und Hörgeráteakustiker begegnen. Darüber hinaus umfassen sie ganz ausdrücklich auch alle Maßnahmen; die sich aus dem individuellen Informations- und Beratungsbedarf ergeben. Hier empfiehlt sich eine berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit; z.B. mit Á„rzten; Psychologen und Hörgeschádigtenpádagogen.Noch einmal sei ausdrücklich darauf hingewiesen; dass es für den Hörgeráteakustiker von grundlegender Bedeutung für die Erfüllung seiner Aufgaben ist; Zugang zu seinem hörgeschádigten Kunden zu finden und eine Vertrauensbeziehung zu ihm aufzubauen. Dies betrifft alle rehabilitativen Maßnahmen; die in den Zustándigkeits- und Verantwortungsbereich des Hörgeráteakustikers fallen: die Hördiagnostik und die Anpassung der Hörsysteme ebenso wie die einstimmende; begleitende und nachgehende Beratung.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Vorwort zur 3. Auflage 2008Psychologisches und soziologisches Grundwissen für Hörgeráteakustikerinnen und Hörgeráteakustiker zu entfalten; war 1990 das gemeinsame Anliegen des Herausgebers; des Median-Verlages und des Verfassers. Es sollte n ein Buch verfasst werden; das begleitend zum Unterricht; zu den Seminaren und zu den Vorlesungen im Rahmen der Aus- und Weiterbildung genutzt werden kann; n ein Kompendium bereit gestellt werden; das zum Selbststudium und als Repetitorium für die Prüfungsvorbereitung geeignet ist;n ein Leitfaden entwickelt werden; der einen Standard schafft und Orientierung bietet;n Lektüre angeboten werden; die Interessierte aus anderen Fachbereichen zum Lesen einládt.Die anhaltende Nachfrage über beinahe zwei Jahrzehnte hinweg ist ein hoch erfreuliches Feedback durch die Leserinnen und Leser. Sie war Anlass und Motiv zur vorliegenden dritten Auflage.Aufbau und Struktur des Buches haben sich bewáhrt und blieben deshalb erhalten. Veránderungen und Ergánzungen erfolgten in Bereichen; in denen Entwicklungen eine Aktualisierung und Erweiterung erforderlich machten. Ein Kompendium über ein derart breites Themenspektrum kann nur Grundlagenwissen vermitteln. Hinweise auf weiterführende und vertiefende Literatur werden am Schluss dieses Buches gegeben.Winsen an der Luhe; im August 2008 Johannes Eitner

[PDF] X-treme: Zur Soziologie des Abenteuer- und Risikosports (X-Texte zu Kultur und Gesellschaft) KOSTENLOS DOWNLOAD


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Pressestimmen
'In seiner soziologischen Deutung des Risikosports zeichnet der Autor ein vielschichtiges und reichhaltiges Panorama extremer sportlicher Praktiken und ihrer sozialen Sinngehalte; ohne ins rein Deskriptive abzugleiten. [D]ie Untersuchung [unterstreicht] die Relevanz ihres Gegenstandsbereichs für die soziologische Zeitdiagnose.' Robert Schmidt/Gunter Gebauer; Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie; 58 (2006) Besprochen in: Sport und Gesellschaft; 3 (2004); Jürgen Schwier dvs-Information; 19 (2004) Spectrum; 2 (2007); Michael Kolb LSB; 48 (2007); Petra Tzschoppe Neue Luzerner Zeitung; 23.07.2011 BücherLese; SR2 KulturRadio; Jochen Erdmengerund reichhaltiges Panorama extremer sportlicher Praktiken und ihrer sozialen Sinngehalte; ohne ins rein Deskriptive abzugleiten. [...] Bettes Untersuchung des Zusammenhangs von risikosportlichen Erscheinungen und Gesellschaftstheorie richtet sich gleichzeitig in zwei Richtungen: Zum einen blickt er von der Theorie auf den Risikosport und identifiziert die 'Auslösefaktoren; [...] die Menschen dazu bringen; sich extremsportlich zu engagieren' (121). Wáhrend in dieser Hinsicht die Erscheinungen also durch die Theorie erst als diejenigen gedeutet werden; die sie sind; bemüht sich Bette auf der anderen Seite auch darum; über die sportlichen Praktiken und ihre Zeigequalitáten die 'wirkungsweise funktionaler Differenzierung und Durchrationalisierung der unterschiedlichen Lebenswelten' (122) tiefenscharf auszuleuchten. Auf diese Weise unterstreicht die Untersuchung die Relevanz ihres Gegenstandsbereichs für die soziologische Zeitdiagnose.' Robert Schmidt/Gunter Gebauer; Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie; 58 (2006) 'Bette verknüpft eine Kette práziser kluger Gedanken; genauer Wahrnehmungen und Beschreibungen miteinander. Er formuliert diese so; dass die Herausforderung des Mitdenkens gern angenommen wird und ein anspruchsvolles Lesevergnügen gefunden werden kann. Lesenswert; weil anregend ist das Buch allemal.' Petra Tzschoppe; LSB; 48 (2007) 'Für den Rezensenten steht [...] außer Zweifel; dass Bette mit seiner Monographie eine áußerst lesenswerte Analyse der Phánomenbereiche des Abenteuer- und des Risikosports in der ihm eigenen sprachlich ausgefeilten Diktion vorgelegt hat. Für all diejenigen; die am Verstándnis moderner Entwicklungen des Sports interessiert sind [...]; kann die Lektüre unbedingt empfohlen werden. Hier werden Einsichten eröffnet; die háufig jenseits der herkömmlichen Deutungsmuster liegen und auch für die zukünftige Steuerung des Sports wichtige Hinweise bieten.' Michael Kolb; Spectrum; 2

Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
Karl-Heinrich Bette ist Professor für Sportsoziologie an der Technischen Universitát Darmstadt. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Soziologie des Körpers sowie der neueren soziologischen Systemtheorie.

[PDF] Wir haben MS und keiner sieht es!: Multiple Sklerose - unsichtbare Symptome KOSTENLOS DOWNLOAD


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Die angeblich unsichtbaren Symptome sind für uns; die an der neurologischen Erkrankung Multiple Sklerose erkrankt sind; ganz und gar nicht unsichtbar! Wer von uns MS-Betroffenen hat nicht schon so oft hören müssen: Man sieht Ihnen ja gar nichts an!; Sie sehen so gesund aus.; Was!? Sie sind unheilbar krank; sie sehen aus wie das blühende Leben! oder Sie können doch laufen!.Deswegen schrieb ich dieses Buch; um ein Sprachrohr für all die Menschen zu sein; die sich täglich mit der Unsichtbarkeit auseinander setzen müssen und das Wichtigste: Außenstehende; Angehörige und Unwissende aufzuklären und zu vermitteln; helfen; informieren und das Lachen trotz unsichtbarer Last nicht zu verlernen. www.frauenpower-ms.jimdo.com-Neuauflage-Die Autorin beschreibt in ihrem Buch die wichtigsten Symptome; wie Spastik; Fatigue; Depressionen; Ataxie; Tremor; Harn- und Darmstörungen u.v.m.; aber auch über IHRE Erfahrungen mit der alternativen Medizin.

[PDF] Wenn nichts mehr zu machen ist - ist noch viel zu tun: Wie alte Menschen würdig sterben können (PalliativCare und OrganisationsEthik) KOSTENLOS DOWNLOAD


[PDF] Wenn nichts mehr zu machen ist - ist noch viel zu tun: Wie alte Menschen würdig sterben können (PalliativCare und OrganisationsEthik) KOSTENLOS DOWNLOAD
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Der zweite Band der Reihe Palliative Care; entstanden im Universitätsinstitut für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) in Wien; gibt Aufschluss; was alte Menschen für ihre letzte Lebensphase wünschen und brauchen; ermutigt dazu; sie selbst zu befragen und das Thema Sterben und Tod anzusprechen. Er stellt Modelle vor; wie Trägerorganisationen bewohnerorientiert ihre Versorgungsleistungen entwickeln können; was Hausärzte für eine gute; individuelle Schmerztherapie wissen müssen. Ermutigend sind Fallbeispiele und Initiativen aus Düsseldorf; Bergen; Wien und in den Niederlanden; die zeigen; wie Menschlichkeit bis zuletzt ermöglicht werden kann. Gleichzeitig wird der erfolgreiche Internationale Universitätslehrgang Palliative Care des IFF vorgestellt.

[PDF] Verkörperter Schrecken: Traumaspuren in Gehirn - Geist und Körper und wie man sie heilen kann KOSTENLOS DOWNLOAD


[PDF] Verkörperter Schrecken: Traumaspuren in Gehirn - Geist und Körper und wie man sie heilen kann KOSTENLOS DOWNLOAD
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Pressestimmen
'Dr. van der Kolks Meisterwerk ...' --Judith HERMAN'Dieses außergewöhnliche Buch ist dazu prádestiniert; zu einem Klassiker modernen psychiatrischen Denkens zu werden. Die Wirkung überwáltigender Erlebnisse kann nur umfassend verstanden werden; wenn viele verschiedene Wissensbereiche; darunter die der Neurowissenschaft; der Entwicklungspsychopathologie und der interpersonalen Neurobiologie; integriert werden; so wie es Bessel van der Kolk in seinem Buch auf unnachahmliche Weise gelingt. Kein anderes Werk über traumatischen Streß hat die genannten Bereiche wissenschaftlicher Forschung unter Einbeziehung so vielfáltiger historischer und klinischer Aspekte in einen Zusammenhang gebracht; und kein anderer Autor hat aufgrund einer solchen Zusammenschau so innovative Behandlungsansátze entwickelt. Die Klarheit der Sicht und das enorme Wissensspektrum; die dieses erstaunlich gut verstándlich geschriebene Buch charakterisieren; sind wahrhaft bemerkenswert. Es sollte für alle; die traumatische Belastungen und deren Wirkung auf die Gesellschaft verstehen und behandeln wollen; zur Pflichtlektüre werden.' --Alexander McFARLANE'Dieses Buch führt uns zu einer tiefreichenden Würdigung der schwáchenden Wirkung von Traumata und weckt in uns Hoffnung; zu der die faszinierenden Beschreibungen neuartiger Behandlungsansátze Anlaß geben. Dieses überragende Buch sollte Pflichtlektüre nicht nur für Psychotherapeuten sein; sondern für alle; denen es wichtig ist; das große Leid; das Traumata verursachen; zu verstehen; zu verhindern und zu behandeln.' --Pat OGDEN

Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
BESSEL VAN DER KOLK; M.D.; ist Gründer und medizinischer Leiter des Trauma Center in Brookline; Massachusetts. Außerdem ist er als Professor der Psychiatrie an der Boston University School of Medicine tátig und fungiert als Leiter des National Complex Trauma Treatment Network. Dr. van der Kolk arbeitet und lebt in Boston.

[PDF] Systemische Interventionen in der Familientherapie (Psychotherapie: Praxis) KOSTENLOS DOWNLOAD


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Buchrückseite
So unterstützen und entlasten Sie Familien Dieses Buch enthált eine Vielzahl von leicht umsetzbaren Interventionen der systemischen Familientherapie †“ sie sind an den Bedürfnissen der Klienten orientiert und kultivieren eine Wechselseitigkeit der Beteiligten. Jede einzelne therapeutische Technik ist didaktisch so aufgebaut; dass Therapeuten und Berater neue Anregungen zur Lösung von Problemen im Familiensystem finden. Jedes Kapitel ist übersichtlich aufgegliedert in Definition; Theorie; Geschichte der Entwicklung; Praxis sowie Indikation und Gegenindikation. Ein umfassender therapeutischer Werkzeugkoffer für alle; die sich mit Interventionen der systemischen Familientherapie befassen. Es ist sowohl für Anfánger der Psychotherapie als auch für erfahrene Psychotherapeuten eine Fundgrube an Ideen. Aufgebaut auf dem systemischen Denken und Handeln bietet es auch für Psychotherapeuten jedweder anderen Therapierichtungen eine Fülle von Anregungen für Theorie und Praxis. Geschrieben für psychologische und árztliche Psychotherapeuten in Klinik und Praxis; für Lebens- und Sozialberater; Coaches; Supervisoren sowie alle in beratenden Berufen Tátige; jedoch auch für interessierte Laien; die mehr über die therapeutische Arbeit erfahren wollen.Der InhaltTheorie der Interventionen †“ Mehr als 20 systemische Interventionen. Die AutorinDr. Karin Neumann ist niedergelassene Psychotherapeutin in Á–sterreich. Ihre Schwerpunkte: systemische Familientherapie sowie Hypno- und Traumatherapie.

Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
Dr. Karin Neumann; Doktorin der Psychotherapiewissenschaft; niedergelassene Psychotherapeutin mit Schwerpunkt systemische Familientherapie sowie Hypnotherapeutin und Traumatherapeutin †“ in Á–sterreich. Vortráge; Workshops und Seminare; Autorin von Fachbüchern und Fachartikel.

[PDF] Sie kamen als Forscher und Á„rzte ...: 500 Jahre deutsch-indonesische Medizingeschichte KOSTENLOS DOWNLOAD


[PDF] Sie kamen als Forscher und Á„rzte ...: 500 Jahre deutsch-indonesische Medizingeschichte KOSTENLOS DOWNLOAD
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Die Verbindungen zwischen Deutschen und Indonesiern können auf eine fast 500-jährige Geschichte zurückblicken. Im vorliegenden Band wird die Geschichte dieser Beziehungen im Bereich der Medizin; bei welcher der Deutsch-Indonesischen Gesellschaft für Medizin eine zentrale Bedeutung zukommt; lebendig nachvollzogen.Die Deutsch Indonesische Gesellschaft für Medizin e.V. (DIGM) ist ein eingetragener; unabhängiger und gemeinnütziger Verein; in dem sich Mediziner verschiedenster Fachrichtungen aus Deutschland und Indonesien zusammengeschlossen haben. Die Gesellschaft besteht aus einer deutschen und einer indonesischen Sektion mit insgesamt mehr als 300 Mitgliedern. Der Verein wurde 1996 zur Förderung der öffentlichen Gesundheitsfürsorge für die indonesische Bevölkerung durch Austausch von Wissenschaftlern; Ärzten; Studenten sowie Erfahrungen im Auf- und Ausbau der medizinischen Versorgung und des öffentlichen Gesundheitswesens gegründet.Der deutsch-indonesische Austausch auf dem Gebiet der Medizin ist ein Paradebeispiel für jahrhundertealte wechselseitige Beziehungen und deren Fortleben bis heute. Der vorliegende Band liefert Beiträge zu allen Phasen dieser Beziehungen und erinnert an bedeutende Mitwirkende und Ereignisse – von den ersten deutschen Ärzten; die nach Java; Sumatra oder auf die Molukken kamen; dort lebten und arbeiteten; über die Einführung des Chinin-Baumes auf Java durch Friedrich Wilhelm Junghuhn; den man den „Humboldt von Java“ nannte; bis hin zur Bitte des Staatsgründers Sukarno; etwa fünfhundert deutsche Ärzte zum Aufbau des Gesundheitssystems nach der Unabhängigkeit des Landes nach Indonesien zu schicken; und den vielen hundert jungen Indonesiern; die in den folgenden Jahren in Deutschland Medizin studierten. Als Ergebnis dieser Entwicklung zeigt sich heute ein regelmäßiger Austausch von medizinischem Wissen und praktischer Erfahrung zwischen deutschen und indonesischen Ärzten.INHALT:Geleit- und Grußworte des ehemaligen Deutschen Botschafters in Indonesien Dr. Norbert Baas; des ehemaligen Deutschen Botschafters Dr. Heinrich Seemann; des ehemaligen Botschafters der Republik Indonesien in Berlin Dr. Eddy Pratomo und Gründungspräsidenten der DIGM e.V. Prof. Dr. Hans-Dieter BundschuKapitel 1Der Anfang – Balthasar Sprengervon Hans-Joachim FreislebenDie Holländer erobern Ostindien – Andreas Ultzheimer von Hans-Joachim FreislebenDie Zeit der VOC von Hans-Joachim Freisleben & Werner KrausKapitel 2Die Kolonialzeit – Niederländisch Indien von Werner Kraus & Hans-Joachim Freislebenmit einem Beitrag über Adolf Bastian von Hans Berg Kapitel 3Die Zeit der Weltkriege Die Dissertationen von Rainald Schmieg; Antonius Imam; Manuela Kiminus und Kerstin Hugzusammengestellt von Hans-Joachim FreislebenKapitel 4Die Arbeit der Missionsärzte von Alex Fritz mit einem Beitrag von Helga PetersenKapitel 5Bali – Gregor Krause und Wolfgang Weck von Seruni Udyaningsih-Freisleben; Hans-Joachim Freisleben & Werner KrausKapitel 6Merdeka – (Freiheit) oder Nach dem Zweiten Weltkriegvon Gertrud Menne & Joachim-Peter Collin; ergänzt von Frederik LupiniKapitel 7Zeitzeugen – Gertrud Menne und Joachim-Peter Collin erzählen im WechselJenseits der Abenteuerromane – Werner Joachim Meyer von Rüdiger SiebertHoffnung und Wirklichkeit – Ruth und Gerhard Winkler von Helga Petersen & Melody Velasques Tan Kapitel 8Streiflichter – Alex Fritz erlebt das Batakland Ein medizinisches Hilfswerk für ein Krankenhaus im Batakland von Erwin Kuntz; ergänzt von Barbara Warsing & Christel WesterhausenKapitel 9Erinnerungen - Indonesische Mediziner in Deutschlandmit einer Einführung von Puruhito; bearbeitet von Thomas Artmann-SimatupangKapitel 10Die Gegenwart – DIGM von Richardus Ignatius Budiman & Abraham Simatupang Am Brenner vorbei nach Manado von Hans-Joachim FreislebenKapitel 11Die Welt der Würmer von Peter U. FischerKapitel 12Papua – Paradiesvögel gesucht; Menschen begegnet von Gunter KonradNach seinem großen Erfolg im Jahr 2016 konnte das Werk vollständig durchgesehen und erweitert im Jahr 2017 neu aufgelegt werden.