Thursday, July 19, 2018

[PDF] Die Polyvagal-Theorie und die Suche nach Sicherheit: Traumabehandlung - soziales Engagement und Bindung KOSTENLOS DOWNLOAD


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Pressestimmen
'Die Polyvagal-Theorie záhlt zu den wichtigsten und umfassendsten theoretischen Modellen; die der klinischen Traumatherapie zugrunde liegen. Alle; die sich mit Psychotraumatologie befassen; werden von diesem neuen Buch von Stephen Porges sehr profitieren. Geradezu fesselnd wirken die darin wiedergegebenen tiefgründigen Betrachtungen durch die lebendigen Dialoge des Autors mit verschiedenen Gespráchspartnern; die seinen gewaltigen Wissensschatz allen erschließen; die angesichts von Gefahren und traumatischen Erlebnissen nach Sicherheit suchen.' (Peter A. LEVINE)'Stephen Porges hat nicht nur einen der tiefgründigsten und erhellendsten Beitráge zu unserem Verstándnis des Nervensystems der letzten 50 Jahre geleistet; sondern auch einen der nützlichsten überhaupt. Jeder; der therapeutisch arbeitet oder versucht; Menschen zu heilen; kann von diesen Erkenntnissen profitieren. Porges hat zur Entschlüsselung der Geheimnisse des Gesichtsausdrucks einen wichtigen Beitrag geleistet und geholfen; besser zu verstehen; welche Beziehung zwischen dem aktuellen Zustand des Nervensystems eines Menschen; seinem Ausdruck und seinen Körperempfindungen besteht. Schon Darwin und Ekman formulierten wichtige Erkenntnisse über die Beziehung zwischen dem Gesichtsausdruck und den Emotionen. Porges erweitert diese; indem er das Nervensystem einbezieht. Sein besonderes Verdienst besteht darin; daß seine Erkenntnisse unmittelbar für die klinische Arbeit von Bedeutung sind. Sein Werk lehrt; in einigen der schwierigsten klinischen Situationen zu intervenieren; und erschließt uns neue Behandlungsmöglichkeiten. Die Leser erleben; wie inspirierend ein Gesprách mit diesem brillanten Wissenschaftler sein kann. Diese Darstellung der Polyvagal-Theorie eignet sich vorzüglich für Kliniker jeder Richtung sowie für alle; die ihr eigenes Nervensystem und das der Menschen; die ihnen nahestehen; besser verstehen wollen.' (Norman DOIDGE)'Diese neue Darstellung der Polyvagal-Theorie offenbart die praktische Weisheit eines ebenso einfühlsamen wie brillanten Wissenschaftlers; der uns über hochwirksame neue Behandlungsmöglichkeiten informiert; die; auf umsichtiger Forschung und den daraus gewonnenen Konzepten basierend; unsere psychotherapeutische Arbeit mit vielen Arten von Patienten entscheidend verándern könnten.' (Daniel J. SIEGEL)

Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
Dr. Stephen W. PORGES ist Distinguished University Scientist an der Indiana University Bloomington; wo er die Traumatic Stress Research Initiative im Kinsey Institute leitet. Er ist Professor der Psychiatrie an der University of North Carolina; em. Professor der University of Illinois in Chicago; wo er im Department of Psychiatry das Brain-Body Center geleitet hat; und em. Professor der University of Maryland; wo er Leiter des Department of Human Development sowie des Institute for Child Study war.Zu seinen Publikationen záhlen mehr als 250 im Peer-Review-Verfahren begutachtete wissenschaftliche Aufsátze - er ist Autor des vielbeachteten Buches 'Die Polyvagal-Theorie - Neurophysiologische Grundlagen der Therapie'.

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