[PDF] Fatigue bei Multipler Sklerose: Grundlagen - Klinik - Diagostik - Therapie KOSTENLOS DOWNLOAD
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Pressestimmen
Iris-Katharina Penner und ihre Co-Autoren beleuchten in ihrem Buch; ein belastendes; den Alltag behinderndes und auch stigmatisierendes Symptom aus allen Blickwinkeln. Mit fachlich fundierten; forschungsbasierten Beitrágen entsteht ein umfassendes Bild von Fatigue. Erklártes Ziel ist es; aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse von Grundlagen über Klinik und Diagnostik bis hin zur Therapie zusammenzutragen und so Verstándnis für das Sym-ptomspektrum und dessen Bedeutung für die Betroffenen zu schaffen. (...) Eindrücklich werden den Lesern Charakteristika; Ursachen und Zusammenhánge zwischen Erschöpfung; affektiven; kognitiven und sozialen Einflüssen nahegebracht. Bei all den theoretischen Abhandlungen bleiben die Texte interessant; verstándlich und einfühlsam-beschreibend. Das vorliegende Buch wird zu einem lesenswerten; umfassenden Sammelwerk für Fachpersonen; Betroffene und ihre Angehörigen. Der Interessiere kann sich vertieft mit dem Thema Fatigue; dessen Auswirkungen und den Behandlungsmöghchkeiten auseinandersetzen. Ein unsichtbares Symptom wird fassbarer. Dies ist ein wichtiger Schritt weg von der Stigmatisierunc hin zur gezielten Verbesserung der Lebensqualitát der Betroffenen und ihrem Umfeld. (M. Gafner-Schwarz) (pflegen: palliativ 4/2009; S. 46)
Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
Dr. phil.; Dipl.-Psych. Iris-Katharina Penner; Universitát Basel; bescháftigt sich wissenschaftlich vor allem mit den Themen der Neurokognition und Neuroplastizitát bei neurodegenerativen und inflammatorischen Erkrankungen des Gehirns sowie mit Möglichkeiten der kognitiven Intervention und Právention im gesund und pathologisch alternden Gehirn. Sie arbeitet seit 2000 in enger Kooperation mit Prof. Ludwig Kappos zu kognitiven Störungen und Fatigue bei MS. Sie entwickelte jüngst eine neue Fatigue-Skala sowie ein computerisiertes kognitives Rehabilitationsprogramm für Patienten mit MS.
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Iris-Katharina Penner und ihre Co-Autoren beleuchten in ihrem Buch; ein belastendes; den Alltag behinderndes und auch stigmatisierendes Symptom aus allen Blickwinkeln. Mit fachlich fundierten; forschungsbasierten Beitrágen entsteht ein umfassendes Bild von Fatigue. Erklártes Ziel ist es; aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse von Grundlagen über Klinik und Diagnostik bis hin zur Therapie zusammenzutragen und so Verstándnis für das Sym-ptomspektrum und dessen Bedeutung für die Betroffenen zu schaffen. (...) Eindrücklich werden den Lesern Charakteristika; Ursachen und Zusammenhánge zwischen Erschöpfung; affektiven; kognitiven und sozialen Einflüssen nahegebracht. Bei all den theoretischen Abhandlungen bleiben die Texte interessant; verstándlich und einfühlsam-beschreibend. Das vorliegende Buch wird zu einem lesenswerten; umfassenden Sammelwerk für Fachpersonen; Betroffene und ihre Angehörigen. Der Interessiere kann sich vertieft mit dem Thema Fatigue; dessen Auswirkungen und den Behandlungsmöghchkeiten auseinandersetzen. Ein unsichtbares Symptom wird fassbarer. Dies ist ein wichtiger Schritt weg von der Stigmatisierunc hin zur gezielten Verbesserung der Lebensqualitát der Betroffenen und ihrem Umfeld. (M. Gafner-Schwarz) (pflegen: palliativ 4/2009; S. 46)
Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
Dr. phil.; Dipl.-Psych. Iris-Katharina Penner; Universitát Basel; bescháftigt sich wissenschaftlich vor allem mit den Themen der Neurokognition und Neuroplastizitát bei neurodegenerativen und inflammatorischen Erkrankungen des Gehirns sowie mit Möglichkeiten der kognitiven Intervention und Právention im gesund und pathologisch alternden Gehirn. Sie arbeitet seit 2000 in enger Kooperation mit Prof. Ludwig Kappos zu kognitiven Störungen und Fatigue bei MS. Sie entwickelte jüngst eine neue Fatigue-Skala sowie ein computerisiertes kognitives Rehabilitationsprogramm für Patienten mit MS.
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